ͼÊé¹ÝÖ÷Ò³
Êý¾Ý¿â¼ò½é
×îж¯Ì¬
ÁªÏµÎÒÃÇ



·µ»ØÊ×Ò³


 ¿¯Ãû×Ö˳( Alphabetical List of Journals):

  A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|ALL


  ¼ì Ë÷£º         ¸ß¼¶¼ìË÷

ÆÚ¿¯Ãû³Æ£ºETHIK IN DER MEDIZIN

ISSN£º0935-7335
³ö°æÆµÂÊ£ºQuarterly
³ö°æÉ磺SPRINGER, 233 SPRING ST, NEW YORK, USA, NY, 10013
  ³ö°æÉçÍøÖ·£ºhttp://www.springer.com/?SGWID=8-102-0-0-0
ÆÚ¿¯ÍøÖ·£ºhttp://www.springer.com/medicine/journal/481
Ó°ÏìÒò×Ó£ºÎž(2008)
Ö÷Ìâ·¶³ë£ºMEDICAL ETHICS
±ä¸üÇé¿ö£ºSCIE2007Ī??ʼʕ¼?ÿ?

ÆÚ¿¯¼ò½é(About the journal)    Ͷ¸åÐëÖª(Instructions to Authors)    ±à¼­²¿ÐÅÏ¢(Editorial Board)   



About the journal

Ethik in der Medizin

Beschreibung

Die Zeitschrift Ethik in der Medizin konzentriert sich auf die wissenschaftliche Erarbeitung, die interdisziplinäre Kommunikation und die Vermittlung von Ethik in der Medizin in allen Anwendungsbereichen. Mit Übersichts- und Originalarbeiten werden Grundinformationen bereitgestellt und Fallstudien exemplarisch kommentiert. In Verbindung mit Ethikkommissionen und öffentlichen Beratungsgremien werden entsprechende Texte, Verlautbarungen und Verordnungen veröffentlicht. Ethik in der Medizin dient sowohl dem grundsätzlichen ethischen Diskurs als auch der Förderung des praktischen Entscheidungsverhaltens im Medizinischen Alltag.

 

Abstracts publiziert in / Indexiert in:

Academic OneFile, EMCare, ERIH, ETHMED, Gale, Google Scholar, Journal Citation Reports/Science Edition, OCLC, PsycINFO, Science Citation Index Expanded (SciSearch), SCOPUS, Summon by Serial Solutions

 

Zielsetzungen

Die Zeitschrift Ethik in der Medizin konzentriert sich auf die wissenschaftliche Erarbeitung, die interdisziplinäre Kommunikation und die Vermittlung von Ethik in der Medizin in allen Anwendungsbereichen.

 

Sie soll vorrangig zwei Aufgaben erfüllen: angesichts des wachsenden Handlungsbedarfes in fast allen Bereichen der Medizin muß sie Informationsquelle für Kliniker und niedergelassene Ärzte sowie für medizinische Assistenz- und Hilfsberufe sein. Durch die Darstellung unterschiedlicher Denkmodelle und Argumentationen wird dazu beigetragen, ethische Probleme in der Medizin wahrzunehmen, begrifflich zu klären und einer sachgerechten Diskussion näherzubringen.

 

Ethik in der Medizin dient damit sowohl dem grundsätzlichen ethischen Diskurs, als auch der Förderung des praktischen Entscheidungsverhaltens im medizinischen Alltag.

 

Die Zeitschrift wird von Medizinern, Philosophen, Theologen, Juristen, Natur- und Sozialwissenschaftlern getragen. Mit Übersichts- und Originalarbeiten werden Grundinformationen bereitgestellt und Fallstudien exemplarisch kommentiert. In Verbindung mit Ethikkommissionen und öffentlichen Beratungsgremien werden entsprechende Texte, Verlautbarungen und Verordnungen veröffentlicht.


Instructions to Authors

Manuskripteinreichung

Voraussetzungen

Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation ��?implizit oder explizit ��?zustimmen.

 

 

Genehmigungen

Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte legen Sie dem Manuskript eine Kopie der Genehmigung bei.

 

 

Einreichung

Manuskripte sind im Originalformat (i.d.R. *.doc) und im PDF-Format einzureichen. Klicken Sie dazu auf “Online einreichen��?im rechten Navigationsbereich und hängen Sie die Dateien an die E-Mail an.

Ist das nicht möglich, senden Sie bitte zwei Ausdrucke des Manuskripts an die Redaktion.

 

 

Titelseite

Titelseite

Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:

 Name(n) des/der Autors/en

Titel der Arbeit

Institut/e und Dienstadresse/n des/der Autors/en

E-Mail-Adresse, Telefon- und Fax-Nummer des korrespondierenden Autors

 

Zusammenfassung

Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern voranzustellen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.

 

Schlüsselwörter

Liefern Sie außerdem 4 bis 6 Schlüsselwörter.

 

Titel, Abstract und Keywords in Englisch

Bei deutschsprachigen Beiträgen ist eine Übersetzung des Aufsatztitels, der Zusammenfassung und der Schlüsselwörter ins Englische beizufügen.

Bei englischsprachigen Beiträgen sind umgekehrt Titel, Abstract und Keywords ins Deutsche zu übersetzen.

 

 

Text

Textformatierung

Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:

 

Verwenden Sie für den gesamten Text eine Grundschrift (z.B. Times Roman 10 pt).

Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv. 

Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen einfügen��?

Verwenden Sie keine Feldfunktionen.

Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.

Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.

Achtung: Formeln, die mit dem Standard-Formeleditor von Word 2007 erstellt wurden, können von den Satzprogrammen nicht weiterverarbeitet werden. Benutzen Sie stattdessen den bisherigen Formeleditor (über Einfügen > Objekt > Microsoft Equation 3.0) oder MathType.

Sichern Sie Ihre Arbeit im *.doc Format, nicht im *.docx-Format.

 

Word template

 

Überschriften

Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.

 

 

Abkürzungen

Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.

 

 

Fußnoten

Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten.

Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren; Fußnoten zu Tabellen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder Sternchen für Signifikanzwerte) gekennzeichnet. Fußnoten zum Titel oder den Autoren erhalten keine Referenzsymbole.

Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.

 

 

Danksagung

Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.

 

Zitierung im Text

Zitieren Sie Literatur mit Ziffern in eckigen Klammern nach folgenden Mustern:

 

 

 

 Wenn der Autorenname im Text vorkommt:

... Bourdieu [3] ...

 

 

 

 Sonst:

...[3]

...[3, 5��?, 12]

 

 

 

Literaturverzeichnis

Nehmen Sie nur Quellen in das Literaturverzeichnis auf, die im Text zitiert und bereits publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Quellen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und persönliche Mitteilungen sollten nur im Text erwähnt werden. Bitte verwenden sie keine Fußnoten oder Endnoten anstelle eines Literaturverzeichnisses.

Nummerieren Sie die Literatureinträge fortlaufend.

 

 

Literatur

 Zeitschriftenartikel

Zeeck A, Maier J, Hartmann A, Wetzler-Burmeister E, Wirsching M, Herzog T (2009) Stationäre und tagesklinische Behandlung der Anorexia nervosa: Bewertung von Therapiekomponenten aus Patientensicht. Psychother Psych Med 59:194-203. doi:10.1055/s-2008-1067408

Idealerweise sollten alle Autoren angegeben werden, bei sehr vielen Autoren kann aber mit “et al��?abgekürzt werden:

Smith J, Jones M Jr, Houghton L et al (1999) Future of health insurance. N Engl J Med 965:325��?29

Online-first-Artikel

Lamott F, Mörtl K, Buchholz MB (2009) Biografiekonstruktionen im Dienste der Abwehr. Selbstdeutungen von Straftätern. Forum Psychoanal. doi:10.1007/s00451-009-0003-2

Buch

Jürgens U, Malsch T, Dohse K (1989) Moderne Zeiten in der Automobilfabrik. Springer, Heidelberg

Buchkapitel

Brown B, Aaron M (2001) The politics of nature. In: Smith J (Hrsg) The rise of modern genomics, 3. Aufl. Wiley, New York, S 230-257

Online Dokument

Abou-Allaban Y, Dell ML, Greenberg W, Lomax J, Peteet J, Torres M, Cowell V (2006) Religious/spiritual commitments and psychiatric practice. Resource document. American Psychiatric Association. http://www.psych.org/edu/other_res/lib_archives/archives/200604.pdf. Gesehen 25. Juni 2007

Dissertation

Fritzlar B (1989) Missbildungen bei Regenwürmern im Nahbereich deutscher Atomkraftwerke. Dissertation, Universität Freiburg i.Br.


Editorial Board

Herausgeber

Schriftleitung:

 

Professor Marcus Düwell (federführender Schriftleiter)

Faculteit der Wijsbegeerte

Dept. of Philosophy

Universiteit Utrecht

Heidelberglaan 8

3584 CS Utrecht, The Netherlands

 

Professor Dieter Birnbacher

Philosophisches Institut

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

 

Professor Wolfram Henn

Universität des Saarlandes

Institut für Humangenetik

66421 Homburg/Saar

 

Professor Volker von Loewenich

Zentrum für Kinderheilkunde

Abteilung Neonatologie

Universitätsklinikum Frankfurt

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt am Main

 

Dr. Marianne Rabe

Charité Universitätsmedizin - Die Gesundheitsakademie

Geschäftsbereich Ausbildung

Charitéplatz 1

10117 Berlin

 

Professor Gerd Richter

Zentrum Innere Medizin

Universität Marburg

Baldinger Straße 1

35043 Marburg

 

Professor Bettina Schöne-Seifert

Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin

Universität Münster

von-Esmarch-Straße 62

48149 Münster

 

Dr. Markus Zimmermann-Acklin

Institut für Sozialethik (ISE)

Theologische Fakultät

Universität Luzern

Gibraltarstr. 3

6003 Luzern, Switzerland

 

Redaktionsassistenz (Alle Zuschriften für die Schriftleitung werden an diese Anschrift erbeten.):

A. Bojarra, M.A.

Akademie für Ethik in der Medizin e.V.

Humboldtallee 36

37073 Göttingen

E-Mail: info@aem-online.de

Tel.: +49-551/39-9680

 

 

Beirat:

M. Arndt, Warburg/Westf. · S. Graumann, Berlin · D. Groß, Aachen ·  J. Joerden, Frankfurt/Oder · M. Kettner, Witten-Herdecke · H.-G. Koch, Freiburg · G. Lindemann, Oldenburg · G. Maio, Freiburg · G. Marckmann, Tübingen · J. Meran, Wien · H.-W. Michelmann, Göttingen · D. Niethammer, Tübingen · F. Oehmichen, Kreischa · N. Paul, Mainz · M. Quante, Köln · T. Rehbock, Dresden · S. Reiter-Theil, Basel · D. Ritschl, Reigoldswil · S. Schicktanz, Göttingen · R. Stoecker, Potsdam · J. Vollmann, Bochum · C. Wiesemann, Göttingen · U. Wiesing, Tübingen · G. Wolfslast, Gießen


 ·µ»ØÒ³Ê× 


Óʱࣺ430072   µØÖ·£ºÖйúÎ人çóçìɽ   µç»°£º027-87682740   ¹ÜÀíÔ±Email£º
Copyright © 2005-2006 Î人´óѧͼÊé¹Ý°æÈ¨ËùÓÐ