ÆÚ¿¯Ãû³Æ£ºETHIK IN DER MEDIZIN
ÆÚ¿¯¼ò½é(About the journal)
Ͷ¸åÐëÖª(Instructions to Authors)
±à¼²¿ÐÅÏ¢(Editorial Board)
About the journal

Beschreibung
Die Zeitschrift Ethik in der Medizin konzentriert sich auf die wissenschaftliche Erarbeitung, die interdisziplinäre Kommunikation und die Vermittlung von Ethik in der Medizin in allen Anwendungsbereichen. Mit Übersichts- und Originalarbeiten werden Grundinformationen bereitgestellt und Fallstudien exemplarisch kommentiert. In Verbindung mit Ethikkommissionen und öffentlichen Beratungsgremien werden entsprechende Texte, Verlautbarungen und Verordnungen veröffentlicht. Ethik in der Medizin dient sowohl dem grundsätzlichen ethischen Diskurs als auch der Förderung des praktischen Entscheidungsverhaltens im Medizinischen Alltag.
Abstracts publiziert in / Indexiert in:
Academic OneFile, EMCare, ERIH, ETHMED, Gale, Google Scholar, Journal Citation Reports/Science Edition, OCLC, PsycINFO, Science Citation Index Expanded (SciSearch), SCOPUS, Summon by Serial Solutions
Zielsetzungen
Die Zeitschrift Ethik in der Medizin konzentriert sich auf die wissenschaftliche Erarbeitung, die interdisziplinäre Kommunikation und die Vermittlung von Ethik in der Medizin in allen Anwendungsbereichen.
Sie soll vorrangig zwei Aufgaben erfüllen: angesichts des wachsenden Handlungsbedarfes in fast allen Bereichen der Medizin muß sie Informationsquelle für Kliniker und niedergelassene Ärzte sowie für medizinische Assistenz- und Hilfsberufe sein. Durch die Darstellung unterschiedlicher Denkmodelle und Argumentationen wird dazu beigetragen, ethische Probleme in der Medizin wahrzunehmen, begrifflich zu klären und einer sachgerechten Diskussion näherzubringen.
Ethik in der Medizin dient damit sowohl dem grundsätzlichen ethischen Diskurs, als auch der Förderung des praktischen Entscheidungsverhaltens im medizinischen Alltag.
Die Zeitschrift wird von Medizinern, Philosophen, Theologen, Juristen, Natur- und Sozialwissenschaftlern getragen. Mit Übersichts- und Originalarbeiten werden Grundinformationen bereitgestellt und Fallstudien exemplarisch kommentiert. In Verbindung mit Ethikkommissionen und öffentlichen Beratungsgremien werden entsprechende Texte, Verlautbarungen und Verordnungen veröffentlicht.
Instructions to Authors
Manuskripteinreichung
Voraussetzungen
Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation ��?implizit oder explizit ��?zustimmen.
Genehmigungen
Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte legen Sie dem Manuskript eine Kopie der Genehmigung bei.
Einreichung
Manuskripte sind im Originalformat (i.d.R. *.doc) und im PDF-Format einzureichen. Klicken Sie dazu auf “Online einreichen��?im rechten Navigationsbereich und hängen Sie die Dateien an die E-Mail an.
Ist das nicht möglich, senden Sie bitte zwei Ausdrucke des Manuskripts an die Redaktion.
Titelseite
Titelseite
Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:
Name(n) des/der Autors/en
Titel der Arbeit
Institut/e und Dienstadresse/n des/der Autors/en
E-Mail-Adresse, Telefon- und Fax-Nummer des korrespondierenden Autors
Zusammenfassung
Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern voranzustellen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.
Schlüsselwörter
Liefern Sie außerdem 4 bis 6 Schlüsselwörter.
Titel, Abstract und Keywords in Englisch
Bei deutschsprachigen Beiträgen ist eine Übersetzung des Aufsatztitels, der Zusammenfassung und der Schlüsselwörter ins Englische beizufügen.
Bei englischsprachigen Beiträgen sind umgekehrt Titel, Abstract und Keywords ins Deutsche zu übersetzen.
Text
Textformatierung
Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:
Verwenden Sie für den gesamten Text eine Grundschrift (z.B. Times Roman 10 pt).
Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv.
Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen einfügen��?
Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.
Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.
Achtung: Formeln, die mit dem Standard-Formeleditor von Word 2007 erstellt wurden, können von den Satzprogrammen nicht weiterverarbeitet werden. Benutzen Sie stattdessen den bisherigen Formeleditor (über Einfügen > Objekt > Microsoft Equation 3.0) oder MathType.
Sichern Sie Ihre Arbeit im *.doc Format, nicht im *.docx-Format.
Word template
Überschriften
Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.
Abkürzungen
Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.
Fußnoten
Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten.
Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren; Fußnoten zu Tabellen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder Sternchen für Signifikanzwerte) gekennzeichnet. Fußnoten zum Titel oder den Autoren erhalten keine Referenzsymbole.
Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.
Danksagung
Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.
Zitierung im Text
Zitieren Sie Literatur mit Ziffern in eckigen Klammern nach folgenden Mustern:
Wenn der Autorenname im Text vorkommt:
... Bourdieu [3] ...
Sonst:
...[3]
...[3, 5��?, 12]
Literaturverzeichnis
Nehmen Sie nur Quellen in das Literaturverzeichnis auf, die im Text zitiert und bereits publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Quellen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und persönliche Mitteilungen sollten nur im Text erwähnt werden. Bitte verwenden sie keine Fußnoten oder Endnoten anstelle eines Literaturverzeichnisses.
Nummerieren Sie die Literatureinträge fortlaufend.
Literatur
Zeitschriftenartikel
Zeeck A, Maier J, Hartmann A, Wetzler-Burmeister E, Wirsching M, Herzog T (2009) Stationäre und tagesklinische Behandlung der Anorexia nervosa: Bewertung von Therapiekomponenten aus Patientensicht. Psychother Psych Med 59:194-203. doi:10.1055/s-2008-1067408
Idealerweise sollten alle Autoren angegeben werden, bei sehr vielen Autoren kann aber mit “et al��?abgekürzt werden:
Smith J, Jones M Jr, Houghton L et al (1999) Future of health insurance. N Engl J Med 965:325��?29
Online-first-Artikel
Lamott F, Mörtl K, Buchholz MB (2009) Biografiekonstruktionen im Dienste der Abwehr. Selbstdeutungen von Straftätern. Forum Psychoanal. doi:10.1007/s00451-009-0003-2
Buch
Jürgens U, Malsch T, Dohse K (1989) Moderne Zeiten in der Automobilfabrik. Springer, Heidelberg
Buchkapitel
Brown B, Aaron M (2001) The politics of nature. In: Smith J (Hrsg) The rise of modern genomics, 3. Aufl. Wiley, New York, S 230-257
Online Dokument
Abou-Allaban Y, Dell ML, Greenberg W, Lomax J, Peteet J, Torres M, Cowell V (2006) Religious/spiritual commitments and psychiatric practice. Resource document. American Psychiatric Association. http://www.psych.org/edu/other_res/lib_archives/archives/200604.pdf. Gesehen 25. Juni 2007
Dissertation
Fritzlar B (1989) Missbildungen bei Regenwürmern im Nahbereich deutscher Atomkraftwerke. Dissertation, Universität Freiburg i.Br.
Editorial Board
Herausgeber
Schriftleitung:
Professor Marcus Düwell (federführender Schriftleiter)
Faculteit der Wijsbegeerte
Dept. of Philosophy
Universiteit Utrecht
Heidelberglaan 8
3584 CS Utrecht, The Netherlands
Professor Dieter Birnbacher
Philosophisches Institut
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Professor Wolfram Henn
Universität des Saarlandes
Institut für Humangenetik
66421 Homburg/Saar
Professor Volker von Loewenich
Zentrum für Kinderheilkunde
Abteilung Neonatologie
Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Dr. Marianne Rabe
Charité Universitätsmedizin - Die Gesundheitsakademie
Geschäftsbereich Ausbildung
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Professor Gerd Richter
Zentrum Innere Medizin
Universität Marburg
Baldinger Straße 1
35043 Marburg
Professor Bettina Schöne-Seifert
Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin
Universität Münster
von-Esmarch-Straße 62
48149 Münster
Dr. Markus Zimmermann-Acklin
Institut für Sozialethik (ISE)
Theologische Fakultät
Universität Luzern
Gibraltarstr. 3
6003 Luzern, Switzerland
Redaktionsassistenz (Alle Zuschriften für die Schriftleitung werden an diese Anschrift erbeten.):
A. Bojarra, M.A.
Akademie für Ethik in der Medizin e.V.
Humboldtallee 36
37073 Göttingen
E-Mail: info@aem-online.de
Tel.: +49-551/39-9680
Beirat: M. Arndt, Warburg/Westf. · S. Graumann, Berlin · D. Groß, Aachen · J. Joerden, Frankfurt/Oder · M. Kettner, Witten-Herdecke · H.-G. Koch, Freiburg · G. Lindemann, Oldenburg · G. Maio, Freiburg · G. Marckmann, Tübingen · J. Meran, Wien · H.-W. Michelmann, Göttingen · D. Niethammer, Tübingen · F. Oehmichen, Kreischa · N. Paul, Mainz · M. Quante, Köln · T. Rehbock, Dresden · S. Reiter-Theil, Basel · D. Ritschl, Reigoldswil · S. Schicktanz, Göttingen · R. Stoecker, Potsdam · J. Vollmann, Bochum · C. Wiesemann, Göttingen · U. Wiesing, Tübingen · G. Wolfslast, Gießen
|