期刊名称:CHEMIE INGENIEUR TECHNIK
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal
This topical journal is one of the leading German-language journals in its field.
Both research and application orientated articles describe the latest findings in industry, development, construction, and production. Also included are descriptions of new products and market surveys and reports of exhibitions, congresses, and economic developments.
Instructions to Authors
Autorenrichtlinien der Chemie Ingenieur Technik
Die Chemie Ingenieur Technik ver鰂fentlicht in 躡ersichtsaufs鋞zen, Forschungsarbeiten (Full Papers) und wissenschaftlichen Kurzmitteilungen Arbeiten aus den Gebieten der Verfahrenstechnik, der technischen Chemie, des Apparatewesens und den Life Sciences. Die eingereichten Beitr鋑e werden vor der Ver鰂fentlichung Gutachtern vorgelegt. Diese entscheiden 黚er die Annahme. Manuskript einreichen Online einreichen bei der Chemie Ingenieur Technik: 1. Bitte gehen Sie zu http://mc.manuscriptcentral.com/cit 2. Sollten Sie dieses System zum ersten Mal nutzen, ist es notwendig, einen eigenen 凙ccount?einzurichten. Clicken Sie auf 凜reate Account? Als Autor bzw. Gutachter der Chemie Ingenieur Technik ist Ihre E-Mail-Adresse in der Datenbank enthalten. In diesem Fall geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der LogIn Seite unter 凱assword Help?ein. Sie erhalten automatisch eine E-Mail mit Login und Passwort. 3. Nach Einloggen clicken Sie auf 凙uthoring Center?und folgen den Anweisungen des Systems zum Einreichungsprozess. Es ist m鰃lich, den Einreichnugsprozess jederzeit ohne Informationsverlust zu unterbrechen. 4. Gegebenenfalls w鋒len Sie bitte aus der Liste das Themenheft aus, f黵 das Sie eingeladen sind. 5. Des Weiteren werden auf dieser Seite revidierte und endg黮tige Fassunges Ihres Manuskripts eingereicht. Sie k鰊nen jeden Bearbeitungsschritt Ihres Manuskripts verfolgen. 6. S鋗tliche bei der Chemie Ingenieur Technik eingereichten Manuskripte sind hier archiviert. 7. Die Redaktion beh鋖t sich vor, die Beitr鋑e vor der Ver鰂fentlichung sprachlich zu 黚erarbeiten. 1 Inhalt und Umfang 躡ersichts-Aufs鋞ze, die den Stand der Technik beschreiben, m黶sen praxisnah, anwendungsorientiert und verst鋘dlich geschrieben sein. Neben den Ergebnissen eigener Forschung soll auf die bereits ver鰂fentlichte Literatur eingegangen werden. Einzelheiten, die nur den Spezialisten interessieren, sollen in einer 躡ersicht nicht erscheinen. Manuskripte, die l鋘ger als 45 000 Zeichen sind, m黶sen zur點kgewiesen werden. F黵 jede Abbildung, die sich auf Spaltenbreite (8,7 cm) verkleinern l鋝st, sind 900 Zeichen abzuziehen. Forschungsarbeiten sind abgeschlossenen Forschungsthemen vorbehalten. Sie sollen h鯿hstens 28 000 Zeichen und 10 Abbildungen haben, auch hier sind 900 Zeichen pro Abbildung abzuziehen. Kurzmitteilungen, die Fortschritte auf einem Gebiet referieren, sollen nicht l鋘ger als 18 000 Zeichen sein und von maximal 6 Abbildungen erg鋘zt werden. F黵 jede Abbildung etwa 900 Zeichen abziehen. L鋘gere Manuskripte werden nur in Ausnahmef鋖len akzeptiert, wenn die Bedeutung der Arbeit dies rechtfertigt. In der Regel werden zu lange Manuskripte ohne Bearbeitung zur點kgesandt. 2 Form des Manuskripts Titelei: Titel der Arbeit (max. 8 bis 10 Worte), danach ausgeschriebene Vor- und Zunamen der Autoren. Den Korrespondenzautor mit einem Stern kennzeichnen. Adressenangabe: Die Autorennamen mit akademischen Titeln, abgek黵zten Vornamen, Postanschrift des Instituts oder der Firma sowie der E-mail Adresse des Korrespondenzautors angeben. Vortragsver鰂fentlichungen: Wurde der Beitrag bereits vorgetragen, ist die Veranstaltung mit Datum und Ortsangabe in einer Fu遪ote anzugeben. Mathematische Gleichungen: Alle Gleichungen mit nachgestellten arabischen Zahlen in runden Klammern fortlaufend nummerieren. Buchstaben als Symbole f黵 physikalische Gr鲞en oder f黵 mathematische Variablen sind entsprechend DIN 1302 und DIN 1338 kursiv zu schreiben. Bitte verwenden Sie einen Formeleditor f黵 mathematische Gleichungen und f黦en Sie spezielle Symbole und Buchstaben nicht als Graphiken in den fortlaufenden Text ein. Formelzeichen: Ein gesondertes Verzeichnis am Ende der Arbeit soll alle Formelzeichen (mit Angabe der Dimensionen) und Indices erkl鋜en. Einheiten und Nomenklatur: Es sind unbedingt die gesetzlich vorgeschriebenen Einheiten des Internationalen Systems (SI-Einheiten) und IUPAC-Nomenklatur (http://www.iupac.com) zu benutzen. Tabellen: Tabellen fortlaufend nummerieren und auf jede Tabelle im Text hinweisen (s. Tab.). Zu jeder Tabelle eine 躡erschrift verfassen. F黵 alle in der Tabelle enthaltenen Gr鲞en die zugeh鰎igen Dimensionen angeben. Alle neu eingef黨rten Abk黵zungen und Symbole in der 躡erschrift oder in Fu遪oten zur Tabelle erl鋟tern. Tabellen nicht in den Text einf黦en, sondern mit 躡erschriften am Ende der Textdatei auff黨ren. Abbildungen: Zahl der Abbildungen auf das unbedingt notwendige Ma?beschr鋘ken; alle Bilder fortlaufend nummerieren. Jede Abbildung muss im Text verankert sein, z. B. ?s. Abb. 4)? Zu jeder Abbildung eine Legende verfassen, in der alle in der Abbildung neu eingef黨rten Abk黵zungen und Symbole erl鋟tert werden. Die Abbildungslegenden fortlaufend am Ende der Textdatei (nach den Tabellen) auff黨ren. Farbabbildungen werden nur gegen Beteiligung an den zus鋞zlich entstehenden Druckkosten ver鰂fentlicht, Preise auf Anfrage. Kein Unterlegen einzelner Teile mit Raster! Bei Computerzeichnung sind keine Haarlinien zu verwenden. Die Schriftgr鲞e ist so zu w鋒len, dass sie nach Verkleinerung auf die zum Druck erforderliche Gr鲞e (8,7 cm Breite) noch 1,5 bis 2 mm betr鋑t. Koordinaten von Diagrammen mit dem Symbol der Gr鲞e und der zugeh鰎igen SI-Einheit in eckigen Klammern versehen. Fotografien m黶sen scharf, kontrastreich und schwarzwei?sein. Abbildungen zum Einreichen eines Manuskriptes im Anschluss an den Text und f黵 die Produktionsdaten jede Abbildung gesondert mit einer Aufl鰏ung von mindestens 300 dpi in einer Datei speichern. Fu遪oten: Fu遪oten im laufenden Text sind zu vermeiden. Literaturzitate: In der Reihenfolge nummerieren, in der im Text auf sie verwiesen wird; zur Nummerierung auf Zeile gestellte arabische Zahlen in eckigen Klammern (z. B. [19]) benutzen. Das Verzeichnis der Literaturzitate am Ende des Manuskriptes anf黦en. F黵 Zeitschriftentitel die nach dem Chemical Abstracts Service Source Index (CASSI) gebr鋟chlichen Kurzformen verwenden. Werden Arbeiten aus Zeitschriften zitiert, so sind anzugeben: Initialen und Nachnamen der Autoren (max. 4, sonst et al.), gek黵zter Zeitschriftentitel, Erscheinungsjahr, Bandnummer, Seitenzahlen. DOI. Bei Patenten sind anzugeben: Initialen und Nachname des Patentinhabers, Nummer der Patentschrift, Anmeldedatum. Bei B點hern sind anzugeben: Initialen und Nachnamen der Autoren, Titel des Buches (ungek黵zt), Auflage, Band, Verlag, Verlagsort, Erscheinungsjahr, Seite. Buch- und Zeitschriftentitel bitte kursiv, Ver鰂fentlichungsjahr fett und die Bandnummer und Heftnummer in Klammern von Zeitschriften kursiv. Auf eine richtige Interpunktion ist besonderer Wert zu legen. Beispiele [1] S. Takors et al., Chem. Ing. Tech. 2004, 76 (12), 1857. DOI: 10.1002/cite.200407040 [2] R. McWeeny, Coulson憇 Valence, 3rd ed., Oxford University Press, Oxford 1979. [3] L. B. Schein, Electrophotography and Development Physics, 2nd ed., Springer Series in Electrophysics, Vol. 14, Springer-Verlag, Berlin 1992. [4] Handbook of Heterogeneous Catalysis (Eds: G. Ertl, H. Kn鰖inger, J. Weitkamp), Wiley-VCH, Weinheim 1997. [5] T. Kodas, in The Chemistry of Metal CVD (Eds: T. Kodas, M. Hampden-Smith), VCH, Weinheim 1994. [6] Proc. of the 4th Int. Conf. on Rheology (Eds: E. H. Lee, A. L. Copley), Interscience, New York 1965. [7] A. Katschalsky, A. Oplatka, in Proc. of the 4th Int. Conf. on Rheology (Eds: E. H. Lee, A. L. Copley), Interscience, New York 1965. [8] A. Katschalsky, in 4th Int. Conf. on Rheology, San Diego, CA, September 1964. [9] S. Petkov, Phasengleichgewichte von Chlorsilane-Derivaten, Dissertation, TU Hamburg-Harburg 1996. [10] R. Koksbang, US Patent 5 487 959, 1996. [11] C. Wang, Y. Zhang, Adv. Mater., in press. DOI: 10.1002/adma.200400418 3 Hinweise f黵 躡ersichten Gliederung nach ?Abstract ?Einleitung ?Text, gegliedert durch kurze Zwischen黚erschriften, ?Zusammenfassung. Das Abstract der Arbeit (maximal 900 Zeichen) soll die Themenstellung knapp kennzeichnen, den L鰏ungsweg und vor allem die wichtigsten Ergebnisse andeuten. Ein Kurzlebenslauf und ein Foto des Korrespondenzautors sind ebenfalls erforderlich. 4 Hinweise f黵 Forschungsarbeiten und Kurzmitteilungen Gliederung nach ?Abstract ?Problemstellung ?Messprinzip und Versuchsaufbau ?Ergebnisse ?Bedeutung der Ergebnisse f黵 die Praxis oder Schlussfolgerung. Das knappe Abstract (300 ?400 Zeichen) weckt Interesse an der Arbeit. F黵 die Problemstellung sind das wissenschaftliche Fachgebiet sowie die spezielle Fragestellung m鰃lichst pr鋑nant zu formulieren. Bei der Beschreibung des L鰏ungsweges sollen die wissenschaftlichen Voraussetzungen nur kurz behandelt, die eigenen darauf aufbauenden Gedankeng鋘ge aber klar formuliert werden. Bei experimentellen Arbeiten sind der Versuchsaufbau und der Versuchsablauf kurz zu charakterisieren. Hierzu sind Schemata des Versuchsaufbaus sowie typische Messergebnisse in Form eines Diagramms oder einer Tabelle sehr n黷zlich. Der wichtigste Teil dieser Arbeiten ist die Diskussion der Ergebnisse und gegebenenfalls ihrer Bedeutung f黵 die Praxis. 5 Korrekturen Der Korrespondenzautor erh鋖t eine Korrekturfahne. Korrekturzeichen nach DIN 16511 verwenden (sind auch im Duden zu finden) und Korrekturen auf das Notwendige beschr鋘ken. Es werden nur Korrekturen von Fehlern, aber keine 凷ch鰊heitskorrekturen?durchgef黨rt. 6 Beleghefte / Sonderdrucke / pdf-Dateien Jeder Hauptautor von 躡ersichtsaufs鋞zen und Kurzmitteilungen erh鋖t kostenlos zwei Beleghefte. Sonderdrucke und pdf-Dateien werden nur auf Bestellung gefertigt. Zus鋞zliche Hefte k鰊nen von den Autoren zu einem Autoren-Sonderpreis bestellt werden. Sonderdrucke und pdf-Dateien sind sp鋞estens bei R點ksendung der Korrekturfahne zu bestellen, ein Bestellschein liegt den Fahnen bei. Preise f黵 nachtr鋑lich hergestellte Sonderdrucke auf Anfrage beim Verlag. Autorenrichtlinien der Chemie Ingenieur Technik
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Editorial Board
Kuratorium
Chemie Ingenieur Technik Wolfgang Arlt, Erlangen-N黵nberg Holger Bengs, Frankfurt Michael Dr鰏cher, D黶seldorf Andreas Jess, Bayreuth Matthias Kraume, Berlin J黵gen S. Kussi, Dormagen Otto Machhammer, Ludwigshafen Bernd Ondruschka, Jena Gudrun Schmidt-Naake, Clausthal Andreas Seidel-Morgenstern, Magdeburg Roland Ulber, Kaiserslautern Jens Weitkamp, Stuttgart Editorial Office Chemie Ingenieur Technik Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Boschstr. 12 D-69469 Weinheim Germany Tel. (+49) 6201 606 520 Fax (+49) 6201 606 525 e-mail: cit@wiley-vch.de URL http://www.cit-journal.de
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